Imperfect Flower

Just for the two of us


    Hiiragi Saeko desu!

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    Hiiragi Saeko desu!

    Beitrag von Hiiragi Saeko am So 28 Aug 2016, 15:07

    Konnichi wa! Hiiragi Saeko desu ♥
    Wie fang ich an? ….hahaha!
    Ganz einfach: alle sind immer so neugierig, mit welchen Jungs und Mädels ich welche
    Erfahrungen gemacht habe!
    Also dachte ich mir: wieso nicht einfach mal aufschreiben?

    Keine Sorge: eure peinlichen Geheimnisse werde ich natürlich behalten! *nfufu*
    Eure KLEINEN Geheimnisse~


    >[Die Geschichten können aus verschiedenen RPGs bzw. Universen stammen – also nicht wundern, was Saeko alles aufreißt, wahahhaa~~]<


    Zuletzt von Hiiragi Saeko am So 28 Aug 2016, 15:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Hiiragi Saeko desu!

    Beitrag von Hiiragi Saeko am So 28 Aug 2016, 15:07

    Fangen wir doch einfach mal harmlos an.
    Küssen.
    [Kanato]


    Wer liebt es nicht? Allerdings gibt es auch Leute, die können gar nicht genug davon bekommen…sogar dann nicht, wenn ich längst genug habe.
    Und die meisten wissen, dass ich nie genug kriegen kann!
    In der Schule habe ich mal eine Wette verloren und war deswegen einen Monat mit Kanato zusammen.
    Den sollte ich mal kurz beschrieben: süß, zierlicher Körper…dass mich das jetzt noch anmacht…ich fühl mich wie ein Pedobär – hahaha!
    Jedenfalls waren wir ja nur wegen einer Wette zusammen.
    Aber wenn wir schonmal zusammen waren, dachte ich mir, wir könnten ja zumindest ein bisschen…rumprobieren.
    Die, gegen die wir die Wette verloren hatten, wollten auch, dass wir Pärchensachen machen.
    Dates und so ein Scheiß.
    Aber am meisten Spaß hatte ich tatsächlich, wenn wir bei ihm zu Hause waren.
    Weil seine Brüder immer so neugierig, nervig und notgeil waren, hat er immer die Türe abgeschlossen.
    Irgendwie wollte er mich nur für sich haben. Auch wenn es nicht um richtige Gefühle ging…

    Naja, driften wir mal nicht ab, immerhin geht’s um die heißen Fakten meines Lebens!
    Kanato war jedenfalls einer von der Sorte Küssen-bis-die-Lippen-taub-werden.
    Dafür hat er sogar einen gruseligen Teddy auf den Schreibtisch gesetzt und sich sehr reingehangen.
    Nachdem wir in der Schule zum Beweis unserer Beziehung gezwungen wurden uns zu küssen, wollte er diesen einen Nachmittag mehr davon.
    „Auch wenn das nicht echt ist, will ich dass du mich küsst, Saeko-chan.“
    So fordernd klang er sonst nur, wenn ich Süßigkeiten hatte.
    Kurz dachte ich drüber nach und zuckte mit den Schultern.
    „Meinetwegen.“
    Ich zog ihn mit auf sein Bett und machte es mir bequem.
    Auf der Seite liegend fasste ich sein niedliches Gesicht und küsste ihn.
    Nicht nur so ein 0,001 Sekunden-Kuss.
    Diesmal mindestens 3 Sekunden.
    Dafür, dass wir nur wegen der Wette zusammen waren, fand ich das schon großzügig von mir.
    Aber er wollte mehr und mehr davon.
    Schließlich lag mein Bein über seiner Hüfte, sein Bein war zwischen meinen geparkt und mir war schon schwindelig vom Küssen.
    Wer auch immer jetzt seine Freundin ist, kann sich nicht beschweren, dass er mies küsst.
    Oder brutal.
    So weiche Küsse kenn ich sonst nur von süßen Mädchen~
    „Hah…genug jetzt!“, keuchte ich, aber er drückte meinen Kopf wieder zu sich und küsste mich weiter.
    Hätte man da ein Foto gemacht, hätten wir bestimmt ausgesehen, als hätte man uns die Lippen aufgespritzt.

    „Wenn du schon so gierig bist, lass uns mal was anderes probieren!“
    Es wäre gelogen zu behaupten, Kanato wäre unschuldig gewesen.
    Bestimmt hielt er sich einfach nur zurück, weil wir kein echtes Paar waren.
    Ich bin überzeugt, dass er einer der perversesten Jungs ist, denen ich je näher kam.
    Mit einem Ruck saß ich auf ihm und grinste vergnügt.
    Diese süßen großen Augen starrten zu mir hoch.
    „Schade, dass es Wochenende ist…“, sagte er mit einem Blick auf meine Kleidung.
    Röcke hab ich in der Zeit nie freiwillig getragen und auch jetzt ist das so eine Sache…
    Verwundert über diese Aussage musste ich lachen.
    „Kanato-kun~ Jetzt sei nicht so versaut.“
    Ich lehnte mich nach vorn.
    Jeden Zentimeter meines Körper hatte ich schon da gut unter Kontrolle, sodass selbst dieses einfache Nachvornlehnen ein Keuchen aus seiner Kehle hören ließ.
    Kein Wunder, wenn ich mich so geschickt über sein Ding rutschen lasse.
    „Und nun…mach die Augen zu…“
    Unerwarteterweise tat er sofort wonach ich verlangte.
    Viel zu niedlich…
    Geschickt zog ich mit dem Daumen seinen Mund etwas auf, neigte meinen Kopf leicht zur Seite und versiegelte seine Lippen mit meinen.
    „Hn..!“
    So küssen war neu mit ihm.
    Aber er wusste direkt was zu tun war.
    Sehr sanft und weich saugte ich an seinen und er an meinen Lippen.
    Das zog direkt durch meinen ganzen Körper~
    Schließlich trennte ich meine Lippen von seinen und leckte über seine Oberlippe.
    „Streck sie raus…“
    Die rosane Zunge, die jeden Lolli zum Schmelzen brachte, die nur auf Süßigkeiten ausgelegt zu sein schien…ein bisschen glänzte sie.
    In mir zuckte etwas. Was für ein Anblick!
    „Halt still…“
    Gerne probierte ich verschiedene Sachen aus.
    Das hier hatte ich erst neu aus einem H-Manga gelernt.
    Mit meiner Zunge leckte ich über seine. Ganz oft.
    Mein braver Kanato-kun wusste, dass ich nicht auf einen normalen Zungenkuss aus war, also hielt er einfach still.
    Sein heißer Atem traf auf meinen.
    Vorsichtig saugte ich etwas an seiner Zungenspitze.
    „Aaaah~!“
    Das war wohl zuviel.
    Vollkommen verschämt sah er zu mir auf, hielt sich den Mund zu und als ich mich aufsetzte, spürte ich, dass ihn das unglaublich hart gemacht hatte.
    Mit Tränen in den Augen warf er mich von sich runter.
    „Saeko-chan…mach die Augen zu…und hör mir zu.“
    Ich lag mit geschlossenen Augen neben ihm. während er meine Hand festhielt und seine freie Hand benutzte, um seine Erregung in den Griff zu bekommen.

    Wenn ich mich so zurückerinnere…wünschte ich, dass ich das aufgenommen hätte, dann hätte ich neben meinen R18-Drama-CDs zusätzlich noch echte Szenen!


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    Hiiragi Saeko
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    Re: Hiiragi Saeko desu!

    Beitrag von Hiiragi Saeko am So 28 Aug 2016, 15:47

    [SUBARU]
    Gehen wir diesmal ein bisschen weiter.


    Es macht wahnsinnig Spaß mit jemandem zu tun zu haben, der tsundere ist.
    ihr wisst schon – diese niedlichen Geschöpfe, die einfach nicht zu ihren Gefühlen stehen wollten und einem trotzdem wieder und wieder klarmachen, dass sie etwas für einen empfinden~
    Ich würde sie nicht als schüchtern bezeichnen, denn das kommt nicht hin.
    Vielleicht eher stolz oder verschlossen…schwer zu sagen.

    Jedenfalls habe ich so einen ins Auge gefasst, als ich 15 war.
    Weiße Haare, fetzige Kleidung, bekannt für seine Wutausbrüche unter denen der stabilste Tisch nachgab und ein typischer Einzelgänger.
    Das war Subaru.
    Mann, hat der mich fasziniert.
    Vor allem, nachdem ich seinen Blick öfters auf mir hab Ruhen sehen.
    Keine Ahnung was er wollte, aber deswegen hab ich ihn ins Ziel genommen~
    Wenn ich ihn ansprach, hat er immer gesagt, dass ich mich verziehen soll.
    „Aber du hast mich schon seit 5 Minuten angestarrt~“
    Fies grinste ich ihn an, weil ich diese Reaktion liebte.
    „…!!“
    Ertappt!
    „…b….bild dir mal nichts darauf ein! Ich hab nur zufällig in deine Richtung geguckt! Als ob es bei dir was sehen gäbe!“
    Kichernd schlug ich ihm auf die Schulter.
    „Hast Recht…mein Fehler!“
    Jedes Mal hatte er eine andere Ausrede parat.
    Bis er mir schließlich nicht mehr entkommen konnte.
    Wir hatten beide unsere Hausaufgaben nicht gemacht und mussten deswegen länger da bleiben.
    Neben den fehlenden Hausaufgaben hat der Lehrer und zusätzlich noch 3x so viel aufgebrummt.
    Kein Wunder, dass wir schließlich die Letzten auf dem Gelände waren.
    Sogar der Hausmeister war weg, nachdem er uns nochmal ermahnt hatte nichts kaputt zu machen.
    Ich verkniff mir das Lachen, denn ich wusste genau, dass ich nicht gemeint war.
    Ich machte eher nervige Schüler kaputt.

    Nach der Hälfte machte ich eine Pause uns streckte mich ausgiebig.
    Sommeruniform. Kein BH und kein Blazer.
    Sogar die Schleife hatte ich zur Seite geschmissen.
    Und da war er wieder: dieser Blick.
    Heute sah er sogar richtig gierig aus. Bestimmt nur, weil ich damals näher dran war als sonst.
    Fies lächelte ich und lehnte mich zu ihm rüber.
    Viel Oberweite hatte ich nicht, aber mein Hemd war weit genug auf, um vielleicht was blitzen zu lassen.
    „Hast du was Schönes gesehen?“
    „…A-als ob!“
    Aber diesmal ließ ich nicht locker.
    Ich stand auf und setzte mich auf den Tisch, fast auf seine Sachen.
    „Lass uns Pause machen~“
    Seine roten Augen zuckten runter zu meinen Beinen.
    Gemein von mir, meine Beine immer ein Stück weit auseinander zu lassen.
    „S-setz dich doch mal richtig hin!“
    „Und wenn nicht?“
    Subaru sah frustriert zu mir.
    Anscheinend überspannte ich den Bogen.
    Denn plötzlich sprang er auf und stand vor mir.
    Seine Hände waren kalt und lagen auf meinen Oberschenkeln.
    „Dann bring ich dich dazu!!“, zischte er.
    Sofort wurde mir heiß.
    „Das würde ich gern sehen.“
    Meine Beinmuskulatur war stark, daher würde das nicht wie ein Buchzuklappen sein.
    „Tss…ist mir zu blöd!“
    Aber er ließ los und wollte grade wieder einen Schritt zurückgehen.
    Da dachte ich mir: jetzt oder nie!!
    Am Handgelenk zog ich ihn zurück und schob seine Hand ein Stück unter meinen Rock.
    „Sollen wir einfach mal was anderes machen? Nur so zum Spaß?“
    Verführerisch – zumindest beschreiben diesen Blick alle so – sah ich zu ihm.
    Fuhr mit dem Finger seine Kehle hinab.
    „…“
    Er sagte nichts.
    Harte Nuss.
    Mit Leichtigkeit trat ich meine Schuhe los, die laut zu Boden fielen.
    Breitete meine Beine etwas und drückte mit meinen Füßen in seine Kniekehlen, um ihn näher zu holen.
    „Wenn du so bist, macht mich das an…ich finde du solltest Verantwortung übernehmen.“, hauchte ich in sein Ohr.
    Dunkel kicherte er.
    „Ja? Meinst du?!“
    Als wollte er mich davon überzeugen, dass ich das nicht will, schob er seine Hand soweit unter meinen Rock, dass er mein Höschen runterziehen konnte.
    Zumindest fühlte ich seine Finger unter dem Gummibund.
    Sanft biss ich in seinen Hals: „Keine Witze…“
    Er schien verwirrt zu sein, aber ließ es dann über sich ergehen.
    „Keine Küsse.“, machte er mir klar.
    Wenn ich mich so zurückerinnere, glaube ich, dass er der einzige Junge war, der da so viel wert drauf legte.
    Mit offenen Hemden drückten wir uns aneinander.
    Seine Daumen drückte er immer wieder auf meine Brustwarzen und massierte sie.
    Dass ich nur wenig zu bieten hatte, schien ihn nicht zu stören.
    Ich lag auf dem Tisch, während er gierig darüber leckte.
    Mein Höschen war längst durchnässt.
    „Motto!“, keuchte er.
    Er hob mich hoch und verkroch sich mit mir in die hinteren Regalreihen.
    „Subaru, es ist doch keiner mehr da!“
    „Mir egal!!“
    Nebeneinander saßen wir auf dem Boden.
    Grinsend sah ich zu ihm.
    „Du hast jetzt die Wahl. Entweder wir befriedigen uns jetzt in der Gegenwart des anderen ODER wir machen das für den jeweils anderen.“
    Fassungslos sah er mich an.
    „WAS?!“
    Mein Herz setzte kurz aus.
    Die erste ehrliche Reaktion von ihm! Ein bisschen Herzklopfen krieg ich heute noch~
    „…zeig mir, wie Mädchen das machen…“
    Ohne groß zu zögern, zog ich meinen Slip aus, gab ihn ihm und spielte an mir herum, wie ich es zu Hause auch gern tat.
    „Wenn du den Slip gleich für dich benutzen willst…mach ruhig~“, keuchte ich.
    Oft stellte ich mir vor, wie es wäre einen Slip zu tragen, mit dem ein Junge sich vorher einen runtergeholt hatte ♥
    Hach, diese bösen H-Mangas!
    Er öffnete seine Hose und ließ ihn heraus.
    Er zuckte und stand stramm.
    „W-wie meinst du das?“, fragte er.
    Meine helfende Hand führte schließlich dazu, dass ich ihm Erleichterung verschaffen würde.
    Die Stelle, die besonders nass war, spannte ich über die Spitze und bewegte dann meine Hand hoch und runter.
    „Ich freu mich den gleich wieder anzuziehen!“
    Lügen konnte ich in solchen Fällen nicht gut.
    Allein dieser Anblick…es lief mir die Beine herunter.
    „Dann…ist es fast, als…hätte er mich wirklich berührt…“
    Zwischen seinem Stöhnen lachte er.
    „Du…Hentai!! Dreh dich!!“
    Mein Gesicht war nun genau neben seinem Ding, als ich seine Finger fühlte.
    Einen nach dem anderen drückte er in mich, bis ich von 3 Fingern ausgefüllt war.
    „Haa! Aaahh~ Motto, motto!“
    Ohne Vorwarnung kam er.
    Und dann auch ich.

    „H-hey! Das willst du doch nicht wirklich anziehen!!“
    Grinsend zog ich den Slip hoch.
    „Kalt!“
    Fassungslos sah er mich an.
    „Keine Sorge…ich nehm brav die Pille und…ich steh drauf.“
    Nach diesem Vorfall hat er mich ein paar Wochen später zu einem Date eingeladen.
    Kawaii deshou?
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    Hiiragi Saeko
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    Re: Hiiragi Saeko desu!

    Beitrag von Hiiragi Saeko am So 28 Aug 2016, 16:13

    [SHU – mein fauler Kollege, der Dirty Talk beherrscht]

    Eine meiner liebsten Sachen ist nunmal Sex.
    Es ist anstrengend immer jemanden dafür zu finden.
    Aber mit der Zeit findet man mit viel Glück ein paar Leute, die sich einfach zur Verfügung halten, solange sie in keiner Beziehung sind.
    Shu gehört dazu. Er ist einfach faul und ich unterstelle ihm, dass er deswegen „ja“ gesagt hat, als ich ihn auf einer Firmenparty aufgerissen habe.

    Es war hell.
    Was für eine Nacht!
    Diesmal hatten wir uns zufällig auf einem Ausflug getroffen.
    Keine Ahnung, was so einen faulen Kerl wie Shu dazu bringt in eine andere Stadt zu fahren.
    Aber als ich grade eine Pause machte, lief er in einem Café an meinem Tisch vorbei und legte eine Visitenkarte ab.
    Ein teures Love-Hotel mit vielen Extras.
    „Ich kann nicht fassen, dass du eiskalt weitergegangen bist!“, begrüßte ich ihn.
    Jeder andere hätte sich zu mi gesetzt.
    Shu lag in der Lobby schon fast auf den Sessel.
    Wie immer hörte er Musik und döste.
    Der Abend war gut und deswegen auch der Schlaf.
    Ich wachte nicht zum ersten Mal neben ihm auf.
    Es war zwar irgendwie eher was für Pärchen, aber ich sah ihm gern beim Schlafen zu.
    Am meisten mochte ich den Moment, in dem er wach wurde und genervt stöhnte.
    „Schon wieder? …wird das nicht langweilig?“
    Ich schüttelte den Kopf und rückte näher zu ihm.
    Er grinste leicht.
    „Du bist so eine gierige Frau…hab ich dich nicht schon hart genug genommen? Und laut genug meinen Namen stöhnen lassen?“
    Allein diese Aussage--! Atemberaubend.
    „Ich krieg nie genug, weißt du doch!“
    Bisher hatten wir es nie geschafft einem Morgen-Quicki zu entkommen.
    Auch heute würde es nicht gelingen.
    Am liebsten drehte ich ihm dafür den Rücken zu.
    Von außen musste das wirken wie eine Beziehung, aber das war es nicht.
    Auch wenn er sich nun an mich schmuste und mich an sich drückte.
    Das alles diente nur dem Zweck mich an den richtigen Stellen anzufassen.
    Obwohl er immer lange zum Aufwachen brauchte – für Sex war er nie zu müde.
    Während seine Finger über meine Brüste fuhren und seine Lippen sich in meinem Nacken vergruben, konnte ich an meinen Beinen schon fühlen, wie wach er war.
    Kichernd versuchte ich meinen Hintern daran zu drücken.
    Shu’s Geräusche waren göttlich.
    Nachdem ich entdeckt hatte, dass er mich beim Sex aufnahm, hatte ich es ihm schon heimgezahlt und das Gleiche getan.
    Diese tiefe Stimme…so tief, dass ich an meinem Rücken die Vibration seiner Stimme spürte.
    „Unanständig…du wolltest mir zeigen, dass du es bemerkt hast, aber hast mich genau zwischen deine nassen Schamlippen gedrückt…Saeko…ich kenne keine Frau, die immer so vor Lust überschäumt wie du.“
    Seine Finger glitten über meinen Po, bis ich sie dort spürte.
    „Hab ich dich nicht gestern erst um den Verstand gebracht?“
    Shu’s Stimme in meinem Ohr…machte es nur schlimmer.
    Wieder lief etwas heraus…
    Geschickt packte er mich und drang in ein.
    Bloß nicht zu viel Anstrengung.
    Morgensex mit Shu war immer so…langsam.
    Irgendwie entspannend und das richtige zum Wachwerden.
    Dass er so groß war, machte die Sache noch viel viel besser.
    Seine großen Hände lagen auf meiner Tallie und gaben ihm die perfekte Kontrolle über mich.
    „Atsui…haaah…“
    Wieder und wieder betonte er, wie heiß es in mir war.
    Aber ich hörte es von ihm gern.
    „Alles an dir wird heiß, sobald ich dich ansehe…nicht?“
    „Dein Blick ist auch immer so…anzüglich.“
    „Dass ist nur so, weil du mir das eine Mal solange in die Augen gesehen hast.“
    Seine tiefblauen Augen…
    „Aber auch nur…aaah…weil ich wissen wollte, wer zuerst wegguckt!“
    Am Ende hatte keiner von uns beiden weggesehen.
    „Hoch mit mir.“
    Auf dem Rücken liegend sah er zu mir hoch.
    Etwas geblendet von schwachen Licht der Vorhänge.
    Gekonnt hockte ich mich hin und ließ ihn wieder eindringen.
    Wenn ihm etwas Gutes einfiel, lächelte er.
    „Du hast doch gesagt, du könntest mich genauso gut ficken, wie du dich immer von mir ficken lässt. Beweis es.“
    Der Klang dieses Wortes…!! Alles zog sich so sehr zusammen, dass sogar Shu stöhnen musste.
    Frech sah ich runter.
    „Kann ich auch!“
    Dafür brauchte ich aber Halt, den er mir gern gab.
    Fleißig sprang ich auf und ab und genoss diesen Blick.
    Wenn ihm alles zu mühselig war – der Sex mit mir machte ihn wach und schien ihm nicht zu anstrengend zu sein.
    Aufmerksam sah er mich an. Hielt hin und wieder Blickkontakt.
    Bis wir beide kamen.
    Morgensex ist toll! Probiert es aus!!
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    Hiiragi Saeko
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    Re: Hiiragi Saeko desu!

    Beitrag von Hiiragi Saeko am So 28 Aug 2016, 16:41

    [LAITO – es sollte doch nur ein Scherz sein]
    Puh…sagen wir mal so: es gibt Männer, die haben etwas Weibliches an sich und sich total heiß.
    Dann gibt es Männer, die haben auf den ersten Blick so viel Weibliches an sich, dass sie mich anwidern.

    Laito ist einer von der 2. Kategorie – mit Betonung auf „auf den ersten Blick“.
    Bei unserem ersten Zusammentreffen auf der Arbeit habe ich ihn davon überzeugen wollen doch einfach zu seiner Homosexualität zu stehen.
    Mann, war der sauer!
    Aber wer so viele Frauen knallt, muss doch damit irgendwas kompensieren!
    Das dachte ich mir so lange, bis ich ihn etwas besser kennenlernte.
    Klischeehafte Sache: Geschäftsreise und irgendein Vollpfosten hat unsere Reservierung verkackt und so landeten wir in einem Zimmer.
    Wobei wir uns schon vor unseren Kunden zusammenreißen mussten.
    Laito hasste mich. Mit der homo-Aussage hatte ich einen schlechten Start gemacht.
    Nach zwei abgelehnten Entschuldigungen hatte ich es aufgegeben.
    War mir auch zu doof.
    Und jetzt standen wir in diesem viel zu kleinen Zimmer.
    „…“
    Kurz gingen wir beide nacheinander duschen.
    Ich kam aus dem Bad, um ihn vor dem Fernseher sitzen zu sehen.
    „Wow…guckst du grade ernsthaft den Porno-Kanal?“
    Schocken tat es mich nicht.
    Er war als Perversling bekannt.
    Mich wunderte nur, dass er nicht grade begeistert aussah und angezogen war.
    „Ich muss mir selbst doch was beweisen. Hast du das nicht so gesagt, Bitch-chan?“
    Genervt machte ich den Fernseher aus und packte ihn am Arm.
    „Wir gehen jetzt in die Bar!!“

    Später waren wir wieder auf dem Zimmer.
    Wild knutschend.
    Manchmal muss man es einfach mal treiben, damit die Spannungen weg sind.
    Also warum nicht?
    Vorher hatte ich ihm noch sehr ausführlich beschrieben, was ich mit ihm machen würde, wenn er davon in der Firma ein Wort erwähnte.
    Schlimme, schlimme Schmerzen.
    Ich lag unter ihm und er presste seine Hüfte schon fast hibbelig an mich.
    „Aaw…du machst mich so hart, Bitch-chan!~“
    Bitch-chan, Bitch-chan…
    „Hast du meinen Namen vergessen, oder was?“
    Kurz hielt er inne und sah mich mit seinen grünen Augen an.
    „Nfufu~ Nein, nein Hiiragi-chan…aber….es ist nur Sex. Und wer sich so leicht hergibt, ist nun mal eine Bitch.“
    ….ich gebs ungern zu, aber allgemein gesehen hat er Recht.
    Aber der Alkohol sprach andere Töne aus mir.
    „Heute Nacht mache ich dich zu meiner Bitch, Sakamaki!! Du wirst nicht wissen, wie dir geschieht!!“
    Mit Leichtigkeit platzierte ich meinen Fuß auf seiner Schulter und trat ihn von mir runter.
    „Ausziehen!“
    „Haah?“
    „Zieh. Dich. Nack. Aus.“, wiederholte ich nochmal.
    So redete ich sonst nur mit Frauen, weil ich den Anblick genoss.
    „Daa~me~ Du zuerst.“
    Aber ich blieb stur.
    „Wenn du dich nicht ausziehst, werde ich mich nicht hart rannehmen lassen. Zumindest nicht von dir. Der Barkeeper war auch nicht grade oll~“
    Da hatte ich wohl einen Nerv getroffen.
    Keine 10 Sekunden später lag er nackt da.
    Zufrieden nickte ich.
    Trug nur noch meine Unterwäsche und ein paar schwarze Overknees.
    Also stellte ich mich auf’s Bett, stützte meinen alkoholisieren Körper an der Wand ab und legte meinen Fuß sanft auf seiner Hüfte ab.
    „Wenn ich mit dir fertig bin, bekommt das Wort ‚Selbstbeschmutzung‘ für dich eine ganz neue Bedeutung.“, kündigte ich an.
    Für meine Geschicklichkeit wurde ich oft gelobt: geschickte Finger, eine sehr geschickte Zunge und ebenfalls geschickte Füße.
    Als ich in der Highschool war, hat ein Student mich gebeten, das mal für ihn zu machen.
    Es macht Spaß.
    „Uwwah! N-nicht drauftreten!“
    Mitleidig sah ich ihn an.
    „Dann eben ein kleiner Vertrauensbeweis.“
    Anstatt sofort so zu beginnen, kniete ich mich hin und nuckelte ohne Vorwarnung an der Spitze seines Glieds.
    Und zwar solange, dass er schon fast kam.
    „Oi!“
    Er zuckte wie wild.
    Fies grinsend setzte ich mich hin und umfasste ihn mit den Füßen.
    „Du kommst erst, wenn ich es gestatte.“
    Die Fingerspitze drückte ich auf das kleine Loch, aus dem es jeden Moment spritzen würde.
    Hilflos sah er mich an und stöhnte.
    So wild wie der Kerl stöhnte, hab ich nie wieder einen so gehört.
    Egal ob man ihn nur küsste oder Sex mit ihm hatte.
    Er war sensibel.
    Daher war es eine wahre Freude ihn auf diese Art zu quälen.
    Wenn er so nah dran war, musste er mir sagen, dass es so weit war.
    Da ließ ich sofort von ihm ab.
    Solange, bis ich ihn endlich kommen ließ.
    Dahinter steckte so ein Druck, dass es tatsächlich sehr weit auf seiner Brust hochreichte.
    Keuchend und mit roten Wangen lag er dort.
    „Ich hol was zum Abwischen und dann rackerst du dich auf mir ab….“
    Meine Bitte klang eher wie ein Befehl.

    „Hime-sama…~“
    Seine Lippen drückte er auf meine Füße.
    „Haaaah~ So geschickte Füße…“, schwärmte er vor sich hin.
    Dann fing er endlich an.
    Seit diesem Sex habe ich eine Vorliebe für stöhnende Männer entwickelt.
    Umso mehr und lauter, desto schneller kann ich kommen.
    Sugoi~
    Und ohne ihn hätte ich das nie herausgefunden, weil er einfach so extrem ist.
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    Hiiragi Saeko
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    Re: Hiiragi Saeko desu!

    Beitrag von Hiiragi Saeko am So 28 Aug 2016, 17:39

    [REIJI – DASS DER SO DRAUF IST!]
    Kennt ihr das, wenn ihr jemanden total falsch einschätzt?
    Da es die ganze Zeit eh nur um „das Eine“ geht, ahnt ihr bestimmt, dass es nun auch wieder so ist.

    Geburtstage bei Jugendlichen. Ein Zimmer voll mit hormongesteuerten Teenagern, die im schlimmsten Fall auf mehrere der Anwesenden heiß sind.
    Und dann gibt es manchmal diesen einen Typen, bei dem man nicht versteht, wie man so einen langen Stock im Arsch haben kann!
    Schwarze Haare, eine Brille und Kleidung als wäre er der nächste Premierminister.
    Und zufällig auch einer der Sakamaki.
    Laito hatte Geburtstag. Seine Brüder bekamen ihre eigenen Partys, weil die 3 ihre Mutter über drei Tage mit der Geburt gequält hatten.
    War ja klar, dass er viele Mädchen einlud und seine Brüder zwang beim Flaschendrehen mitzuspielen.
    „Ach, lass ihn! Der heult doch eh nur rum, dass das alles so unreif ist! Und, dass Shu sich eh mehr trauen wird, ist auch schon klar.“
    Ayato wollte Laito davon abhalten seine Zeit damit zu verschwenden, Reiji auch zum Spiel einzuladen.
    Allerdings schaffte er damit den Durchbruch.
    „Ayato! Ich habe es nicht nötig, mich zu beweisen. Aber das, was du da grade treibst ist Rufmord. Du weißt, dass das strafbar ist, nicht?“
    Die meisten lachten, aber ich wusste, dass das kein Scherz war.
    „Du spielst mit?!“
    Laito freute sich wirklich.
    Aber darauf bekam er keine Antwort.
    Wir saßen also alle da und waren etwas angespannt.
    „Nfufu~ Wir spielen jetzt Laito-kun’s Special Birthday Flaschendrehen!~
    Ich drehe die Flasche, nachdem ich eine Aufgabe gestellt habe.“

    Breit grinsend sah er sich in der Runde um.
    „Derjenige, auf den die Flasche zeigt, muss mir verraten, welche Art von Pornos er oder sie sich am liebsten ansieht~ Und wenn er oder sie noch nie einen gesehen hat, will ich hören an welchem die meiste Interesse besteht~“
    Wie peinlich! Für manche zumindest!
    Einige Gesichter wurden jetzt schon rot.
    „Hentai…“, brummte Subaru.
    „Wie anzüglich.“, stimmte Reiji ihm zu.
    Und die Flasche zeigte auf Kizuko Mizawa.
    Grüne Haare, tsundere und ich bin ihr Idol. Aber weil sie so tsundere ist, würde sie das nie zugeben.
    „Uuuuh~ Jackpot~ Dann komm mal her und sag es Laito-kun ♥“
    Widerwillig ging sie zu ihm hin und wurde rot, als sie feststellte, dass sie ihm das ins Ohr flüstern muss.
    „Eeeeeh? Das ist aber langweilig! Ich schicke dir nachher mal eine Mail mit meinen Lieblingen!“
    „Nicht nötig!!“
    Lachen.
    „Okay~ Shu~ Die nächste Person muss mit in deinen Pullover kriechen. Hoffen wir, dass es keiner von den Jungs ist~♥“
    Getroffen wurde Eve, eine niedliche Austauschschülerin aus Deutschland.
    Ich versuche sie immer noch ins Onsen zu nehmen.
    „W-was? Nein!!“, quiekte sie.
    Dem Blonden schien das nichts auszumachen.
    Wohl auf Deutsch sagte er etwas zu ihr.
    Laito assistierte und zog Shu’s Pullover so hoch, dass alle seinen unerwartet gut gebauten Oberkörper sahen.
    Da würde ich gern mal ran~♥
    Prüfend beobachtete Reiji die Reaktion seines Bruders.
    Aber er schien das Ganze zu genießen.
    Die grünen Augen trafen auf meine.
    „Das nächste Ziel geht mit Saeko-chan in meinen Schrank und tauscht mit ihr das Höschen…oder die Boxershorts.“
    Perplex sah ich ihn an.
    „Hoffentlich zeigt die Flasche nicht auf dich! Sonst krieg ich noch Syphilis!“
    Das nahm er nur als Witz.
    „Nur damit das klar ist: ich hab heute Morgen einen ganz frisch Gewaschenen angezogen!!“
    Das hielt ich für nötig.
    Denn eklig war das schon.

    „….!“
    Alle waren schockiert.
    Mich eingeschlossen.
    REIJI!
    Dieser sah ernst die Flasche an und schob seine Brille zurecht.
    „….“
    Shu lächelte verächtlich. Er wollte Reiji ärgern.
    „War ja klar, dass du das nicht machst, Reiji…“
    „Ich…weigere mich. Wenn ich feststelle, dass ihre Aussage gelogen ist, verweigere ich den Tausch.“
    Meine Augenbraue zuckte.
    „Willst du irgendwas andeuten, megane?!“
    Aber er stand schon neben mir uns zog mich hoch.
    „Bringen wir es hinter uns.“
    „Eeeeh?!“
    Laito’s Schrank war begehbar.
    Angespannt sah ich zu Reiji hoch.
    „AAAH!! Ich hab vergessen zu sagen, dass ihr die Unterwäsche nicht selbst hoch und runterziehen dürft!♥“
    Ich sollte diesen Streber ausziehen?!
    „Widerlich…was für ein verkorkster Junge.“
    Wie wollte Laito das überprüfen?
    „Ich hab eine Kamera im Schrank. Auf meinem Handy seh ich alles.“
    .
    .
    .
    Eine halbe Ewigkeit verging, bis Reiji meine Hose öffnete.
    Mir war sowas sonst nicht peinlich, aber das war jetzt wirklich schräg.
    Es erinnerte mich sehr an den Kindergarten, als ich mir mal in die Hose gemacht hatte.
    „L-lass mich das zuerst machen!“
    Aber er ignorierte mich einfach.
    Meine kurze Hose lag auf meinen Füßen.
    „…..“
    Seine Finger waren eiskalt.
    „Öffne meinen Gürtel.“, sagte er ernst.
    Wieso kam mir das so komisch vor?!
    Als würde ich mit einem Lehrer Sex wollen!
    „Okay…Sensei. ….!“
    Das war mir rausgerutscht!
    „Wooohoo~ Saeko-chan! Sex in meinem Schrank ist nur mit mir erlaubt!“
    „Das hab ich nicht vor!!“
    Schnell sorgte ich dafür, dass Reiji’s Hose auch am Boden lag.
    „Also…ich denke du kommst noch gut weg. Ich steh auf gemütliche Unterwäsche.“
    Sowas wie Strings mochte ich echt nicht.
    Wenn ich die länger als2 Minuten anlassen musste, ging das nicht.
    „Ich schließe die Augen. Und von dir verlange ich das gleiche. Hast du das verstanden?“
    „Jajaja! Hör auf zu klingen, als wärst du ein Lehrer, der sich nicht strafbar machen will!“
    Und schon war mein Hintern frei.
    „Mmmmh…was für ein schönes Ding.“, hauchte Laito an die Türe.
    Ich musste mich auf Reiji’s Kopf abstützen, um aus meinen beiden Hosen rauszukommen.
    Gestresst schnaufte ich.
    „Okay. Bringen wir es hinter uns. Laito. Sieh weg.“
    Lachen.
    „Ich hab nur Augen für Saeko-chan.“
    Also tat ich meinen Teil.
    Allerdings konnte ich meine Neugierde nicht unterdrücken.
    Bestimmt hatte er einfach einen ganz Kleinen!
    „…!!“
    Ganz im Gegenteil!
    Und…er war auch nur ein Sklave seiner Triebe!
    Fast hätte ich mir den Kopf daran gestoßen!

    Aus dem Schrank raus mussten wir beweisen, dass wir die andere Hose trugen.
    Dass mein Höschen hentai-Muster hatte, half.
    Den Anblick bekam ich nicht mehr aus dem Kopf.
    „Sooo….jetzt nur noch die Mutigen!!!“
    Tatsächlich machten mehr weiter als gedacht.
    „Ich habe hier Karten. Gleich zieht das auserwählte Pärchen eine und geht ins Bad, um die Aufgabe zu bewältigen. Schummeln gilt nicht ♥“
    Kranker, kranker Laito.
    1. Dreh: Kizuko
    2. Dreh: ich
    Aufgabe: leckt eine dieser Stellen ab, aber jede Stelle ist nur einmal erlaubt - daneben ein Strichmännchen mit Punkten

    „I-ich will das nicht machen!“
    Kizuko war knallrot und sah verzweifelt zu mir.
    „Ach komm schon. Lass mich dort lecken und dann lass ich dich dafür hier. Das ist weniger schlimm.“
    Natürlich hatte ich mir die Schlimmste ausgesucht. Ich bin ja pervers!
    „W-was stimmt nur nicht mit dir?“
    Trotzdem zog sie untenrum alles aus und ließ mich in die Hocke gehen.
    „Du bist ja total feucht~“, flüsterte ich und leckte ausgiebig über ihre Schamlippen.
    „G-genug!!“
    Ihre Stimme war ganz schwach.
    Nachdem sie sich angezogen hatte, sah sie mich an.
    „Hoch damit!“
    Sie hätte auch meinen Bauchnabel, mein Ohr oder meine Lippen lecken können.
    Aber sie entschied sich für meine Brüste.
    „So..rosa…“
    Bestimmt dachte sie ich hätte das nicht gehört.
    Genau wie sie dachte, dass ich nicht merken würde, wie gierig sie grade war.
    „Kizuko-chan! Kommt wieder raus~“, rief Laito, weil ich sie machen ließ.

    Ein paar Dreher weiter war ich wieder dran.
    Wer würde denn nun mein Partner werden?
    „…ist nicht wahr!“
    Schon wieder Reiji!!
    Niemand bekam ihn! Nur ich!
    „Hmm~ Ladet mich bitte zu eurer Hochzeit ein.“
    Laito hatte Spaß daran.
    Und streckte mir seinen Hut entgegen.
    Ich las die Karte.
    ‚Bitte deine/n Partner/in das zu tun, was dich grade am meisten anmacht.‘
    Reiji ließ ich die Karte erst dort lesen.
    Ernst sah er mich an.
    Shu hatte schlimme Sachen gemacht, aber zeigte nie eine Regung.
    Wollte er das auch so?
    „Was kann ich für dich tun?“
    „Erstens: red mal anders, weil ich grade Lehrerfantasien kriege!“
    Er nickte. „So ist das also…und was kann dein Sensei für dich un, Hiiragi-san?“
    Das Gefühl konnte nicht echt sein: ich war erregt.
    Von DEM!
    Kurz zögerte ich.
    „Okay, ich bin ehrlich. Grad hab ich das Bedürfnis, geleckt zu werden und von Fingern befriedigt.“
    Bitte verweigere dich!
    „Ich werde dieser Bitte nachkommen. Trag meine Brille und lass mich nicht aus den Augen.“
    „Und was willst du?“
    „Das habe ich grade gesagt. Du hast auch offensichtlich nicht gelogen.
    …..
    Ich war im falschen Film.
    Etwas nervös nahm ich ihm die Brille ab.
    Er sah mich an.
    Was für ein hübsches Gesicht!
    Wegen der Brille sah er immer so streberhaft aus.
    Aber er würde jetzt sowas machen und alles was ich machen musste war ihn dabei anzusehen?!
    „Ich fange an…“
    Sicherlich war es seltsam für ihn, dass er mir seine Boxershorts von der Hüfte zog.
    Und diese nicht mehr in der vorherigen Verfassung war.
    „…So…dieses Spiel ist nicht spurlos an dir vorübergegangen, wie ich sehe.“
    Schaute er sich das grade so genau an?!
    „Nicht glotzen! Lecken!“, zischte ich und hatte komische Szenarien mit ihm im Kopf.
    „Erst wenn du meine Brille trägst.“
    Kaum hatte ich sie an, musste ich mir Mühe geben nicht wegzusehen.
    Bisher war mir nichts peinlich gewesen.
    Wieso dann das?
    Geschickt trafen seine Finger immer die perfekte Stelle, sodass ich schon nach wenigen Minuten kam.

    „Hah? Du trägst ja Reiji’s Brille?“, stellte Laito fest, als wir wieder rauskamen.
    …..nicht nur das, Blödmann!
    Seitdem habe ich Reiji nicht mehr wie vorher gesehen und überlegte mir dauernd Szenarien, wie ich mit ihm Sex haben konnte – mit Erfolg.
    Ausgerechnet mit dem….

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    Re: Hiiragi Saeko desu!

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      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Sa 15 Dez 2018, 17:06